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Um die Würde geht es!

 

Fachleute streiten sich – auch Fachleute für Musiktherapie. Das ist üblich und im Ringen um die Weiterentwicklung der Musiktherapie unerlässlich. Dass Fachleute auch persönliche Animositäten hegen, ist menschlich  - auch unter Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten.

 

Dass allerdings Musiktherapeuten andere Kolleg/innen öffentlich entwürdigen, dem muss Einhalt geboten werden, dagegen erheben wir unsere Stimme.

 

Aus Anlass

  • der seit Juli 2002 im Internet von Professor Dr. Dr. Hörmann geführten Kampagne gegen Herrn Professor Dr. Decker-Voigt, Direktor des Instituts für Musiktherapie der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg,  und weitere Kollegen

  • der Veröffentlichung des Artikels von Professor Dr. Dr. Karl Hörmann „Musiktherapeutische Lehrtherapie“: Durch Therapie von Lehre zur Lehre von Therapie (Musik-, Tanz- und Kunsttherapie, 15. Jg., Heft 1, 2004), in dem in einem beispiellosen „Rundumschlag“ etwa 20 namentlich genannte und umschriebene Kolleginnen und Kollegen der tiefenpsychologisch orientierten Musiktherapie diffamiert werden

  • der Buchveröffentlichung von MUSIK IN DER HEILKUNDE (Lengerich, 2004) und der darin enthaltenen Angriffe gegen etwa 20 Musiktherapeut/innen in Praxis, Forschung und Lehre im In- und Ausland, sowie pauschalisiert zahllose weitere Kolleginnen und Kollegen

 

sagen wir

 

nein    zu diffamierenden Äußerungen wie „hochgradig perverses Selbstverständnis“, „strukturloses Geklimper“, „Missionieren im Sinne theo- und anthroposophischer Geheimlehre versteinerter Erleuchteter“ usw.,

nein    zu persönlichen Entwürdigungen wie „Pharisäer“, „Möchtegerne“, „Geschwätzigkeit“ , „narzisstisches Selbst nach Manier eines fabulierenden und predigenden Autodidakten“ usw.

nein    zur Veröffentlichung privater Dokumente wie beispielsweise Zeugnisse

ohne Erlaubnis des Besitzers,

nein    zu Unterstellungen und Verdächtigungen,

 

nein    zu jeder Erniedrigung Anderer im Dienste der eigenen Erhöhung.

 

 

Wir sagen

 

ja         zu Wahrhaftigkeit und respektvollem Umgang untereinander.

 

Um die Würde geht es!

Musiktherapeut/innen unterstützen Klient/innen und Patient/innen darin, ihre Würde (wieder) zu finden und sich und andere zu respektieren. Die Würde muss auch im Umgang der Musiktherapeut/innen untereinander gewahrt werden.

 

Dazu verpflichten wir uns, dazu verpflichteten sich die meisten in Deutschland tätigen Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten durch den Ethik-Codex der Bundesarbeitsgemeinschaft Musiktherapie und das erwarten wir von allen Kolleginnen und Kollegen.

 

 

Diesem Aufruf schließen sich folgende Fachkräfte aus der Musiktherapie und angrenzenden Gebieten an:

Elke Allermann

Elka Aurora

Professor Dr. Jos de Backer, PhD

Udo Baer

Waltraud Barnowski-Geiser

Dr. Maria Becker

Sebastian Becker

Volker Bernius

BIM-Bremer Institut für Musiktherapie

Eva-Maria Brettschneider

Dr. Anne Böttcher

Kati Bulwan

Ho-Hyung Cho-Schmidt

Lutz Debus

Barbara Dettmer

Halina Deutschmann-Hütt

Jutta Eise

Matthias Elsner-Heyden

Karl-Friedrich Emmerich

Frank Engel

Professor Dr. h.c. Johannes Th. Eschen

Stefan M. Flach

Professor Eva Frank-Bleckwedel

Gabriele Frick-Baer

Dr. Isabelle Frohne-Hagemann

Barbara Fuchsberger

Eberhard Glogau

Cordula Goj

Jutta Groene

Mechthild Hamberger

Hamel, Niels

Professor Dr. Fritz Hegi

Michael Herrlich

Martin Hilfrich-Krug

Ulrike Höhmann

Ralf Hollnack

Konstanze Ihle

Heiko Isermann

Ute Janssen

Andrea Jarchow-Atu

Maret Jochheim

Thomas Jüchter

Mareike Jürgensen

Rolf Kaufmann

Karl-Heinz Kersjes

Christa Kirchner

Barbara Kollmer

Professor Dr. Jürgen Kriz

Sylvia Kunkel

Tobias La-Deur

Martin Lenz

Klaus D. Loescher

Catarina Mahnke

Dr. Wolfgang Mahns

Christine Mauch

Professor Stella Mayr

Franz Mecklenbeck

Professor Dr. Susanne Metzner

Christa Meyer-Gerlach

Dorothee von Moreau

Frank Murmann

Nicola Nawe

Carola Neuert

Dr. phil. habil. Dietmut Niedecken

Ingrid Niegel

Dr. Monika Nöcker-Ribaupierre

Dr. Manfred Prior

Kathrin Puls

Naemi Puls

Karin Reuter

Nicola Scheytt-Hölzer

Ute Schleicher

Dr. Norbert Schmedtmann

Thomas Schröter

Kristin Schwarz

Nele Schwedler

Professor Ernst-Walter Selle

Kerstin Sievers

Professor Dr. Henk Smeijsters

Jan Sonntag

Judith Sonntag

Dr. med. Thomas Stegemann

Gitta Strehlow

Gisela Steinbach

Angelika Steiner - Wittwer

Ricklef Stroemer

Karin Strotbaum

Helga Theyson

Bianca Thünemann

Professor Dr. Tonius Timmermann

Jochen Wagner

Martin Walter

Dr. János Winkler

Ruth Wohlhüter

Bodo Wolff

Ilse Wolfram

Heike Wrogemann-Becker

Marie-Luise Zimmer

Annatina Strub

Professor Georg Rosenthal, Köln

Claudia Senn-Böning, Hamburg

Babette Herboth

Dr. Barbara Dehm-Gauwerky

Julia Hoffmann

Christine Wasem-Kohl, Bern

Petra Klompmaker, Brilon

Professor Dr. Eckhard Weymann

Sebastian Behnk

Hildegard Pütz

Uwe Weiler, Neunkirchen

Professor Peter Michael Hamel, Hamburg

Joachim Nolden, Heidelberg

Elke Ahrendt (Musik Soziotherapeutin)

Ruth Liesert

Selin servic, Heidelberg

Simone Willig
Dipl.-Musikthera-peutin (FH
)

Prof.Dr.med. Dipl.-Musiktherapeut Dietrich Petersen, Hamburg

Dr. Gert Tuinmann

Prof. Dr. Karin Schumacher

Christoph Salje

Joachim Marz

Sebastian Hochstein

Prof. Dr. Wolfgang Hochstein

Sebastian von der Heyde

Christian Münzberg

Ruth Stakemann, Soltau

Prof. Gernot Meyer, Hamburg

 

 

 

 

 

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Diese Seite, die Unterstützungsadressen für mich auslöste, wurde seinerzeit initiiert und presserechtlich verantwortet von zwei Kollegen und betreut von einem dritten Kollegen als Inhaber der Domain.

Diesen drei Kollegen danke ich für ihren Mut, der Flut der Internet-Einstellungen gegen meine Person und Arbeit durch die Proffs.Drs.mult. Hörmann etwas entgegen zu stellen.

Zwischenzeitlich wurden diese drei Kollegen derart durch anwaltliche Abmahnungen und Drohungen unter Druck gesetzt, dass ich ab sofort diese Seite in meine alleinige Verantwortung nehme.

 

Prof. Dr. Hans-Helmut Decker-Voigt

M.A. Express. Therapy Lesley Coll., Cambr./USA

am 31. August 2009

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